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    <title>Fonds-News von Renditeseiten.de</title>
    <subtitle>Interessante Neuigkeiten von geschlossenen Fonds</subtitle>
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    <updated>2012-02-22T20:08:54+01:00</updated>
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        <title>Realwirtschaft oder Monopoly?</title>
        <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.renditeseiten.de/news-10-Realwirtschaft oder Monopoly?"/>
        <published>2011-10-26T22:00:00+01:00</published>
        <updated>2011-10-26T22:00:00+01:00</updated>
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        <author>
            <name>info@aardon.de</name>
        </author>
        <summary>Die weltweite Produktion der Wirtschaft beträgt ungefähr 50 Billionen Dollar. Die Höhe der weltweit im Umlauf bzw. im Angebot befindlichen Finanzprodukte beträgt jedoch ca. 700 Billionen Dollar.
&lt;BR&gt;&lt;BR&gt;Wie kommt das zustande? Betrachten Sie nur Gold. Das Realvolumen von Gold wird in Finanzprodukten ca. 1.200 fach abgebildet. Beispiel: Eine Bank legt ein Zertifikat auf steigenden Goldpreis auf. Dies ist nicht reales Gold, sondern das Papier einer Bank, welches teurer oder billiger wird, entsprechend der Entwicklung des Goldpreises. Weder hat der Besitzer des Papiers wirkliches Gold, noch hat es  die Bank. Es ist lediglich eine Wette, welche an den Goldpreis gekoppelt ist.
&lt;BR&gt;&lt;BR&gt;Von vielen Leuten wird momentan das schlimmste für unsere Weltwirtschaft befürchtet. Das kann so kommen, die wirkliche Entwicklung wird sich jedoch erst zeigen, denn niemand kann die Zukunft und die Entwicklung der Märkte exakt vorhersagen.
&lt;BR&gt;&lt;BR&gt;Sollte dieser Fall jedoch tatsächlich eintreten  was denken Sie, ist sicherer? Irgendein Zertifikat von einem Emittenten, der  sich dann ebenfalls in großen Schwierigkeiten befinden mag oder der reale Wert? Eine größere Anzahl real vorhandener Ölquellen oder ein Ölzertifikat? Eine größere Anzahl von bestens aufgestellten Unternehmen oder ein Zertifikat auf einen Aktienindex?Reale Werte wie Ölquellen, Unternehmen oder günstig eingekaufte Immobilien sind eine solide Antwort  für gute und auch für schlechte Zeiten.  
&lt;BR&gt;&lt;BR&gt;Auf www.renditeseiten.de finden Sie ausgewählte Vermögensanlagen, die sich nachhaltig lohnen.

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        <title>Sachwert schlägt Geldwert</title>
        <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.renditeseiten.de/news-9-Sachwert schlägt Geldwert"/>
        <published>2011-10-24T22:00:00+01:00</published>
        <updated>2011-10-24T22:00:00+01:00</updated>
        <id>http://www.renditeseiten.de/news-9-Sachwert schlägt Geldwert</id>
        <author>
            <name>info@aardon.de</name>
        </author>
        <summary>Sachwert schlägt Geldwert
Eine alte Weisheit der Vermögensanlage besagt: Sachwert schlägt Geldwert. Wenn ein Unternehmer mit seinem Unternehmen nicht höhere Erträge erzielt als er Zinsen am Kapitalmarkt erhalten würde,  würde er seine Firma schließen und den Ertrag am Kapitalmarkt anlegen. Da dies über kurz oder lang dann alle Unternehmer tun würden, gäbe es niemanden mehr, der die Wertschöpfung zur Zahlung der Zinsen erwirtschaften würde. Denn der einzige Grund, weshalb irgendeine Institution wie eine Bank, Bausparkasse oder Versicherung Zinsen zahlen kann, ist der Umstand, dass diese Institutionen durch das Weiterverleihen noch höhere Zinsen erzielen. Und der Unternehmer, der diese Kredite in Anspruch nimmt, tut dies nur, weil er höhere Gewinne als die Zinsen hierfür erwirtschaftet. Das Risiko dabei ist, dass der Unternehmer schlecht wirtschaftet und pleite geht. Dann wäre sowohl die Einlage in das Unternehmen, als auch ein größerer Teil des Kredites, den er von einer Institution bekommen hat, ganz oder teilweise verloren. Die Banken sichern sich gegen diesen Fall ab, indem Sie ihre Kredite sehr breit streuen und die Unternehmen vor Ihrem Engagement sorgfältig prüfen.&lt;BR&gt;&lt;BR&gt;
Das gleiche Verfahren wenden auch die Fonds auf den Renditeseiten an. Ein Fachkundiges Gremium prüft die Investitionen in jeden Fonds und streut auf viele Investitionsziele. Zusätzlich prüft das Beratergremium der Renditeseiten noch einmal die Fonds. So können unsere Zeichner direkt in die Wertschöpfungskette investieren und entsprechend attraktive Renditen erzielen. </summary>
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        <title>Viele Anlagen, die früher gute Lösungen waren, sind heute nicht mehr zeitgemäß</title>
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        <published>2011-10-12T22:00:00+01:00</published>
        <updated>2011-10-12T22:00:00+01:00</updated>
        <id>http://www.renditeseiten.de/news-8-Viele Anlagen, die früher gute Lösungen waren, sind heute nicht mehr zeitgemäß</id>
        <author>
            <name>info@aardon.de</name>
        </author>
        <summary>Ein paar Gedankenanstöße zum Thema Geldanlage:

1. Heute ist nichts mehr sicher. Ausufernde Staatsverschuldung und niedrigste Zinsen an den
Kapitalmärkten gefährden Geldwerte und vor allem langfristige Anlagen mit Garantien.
Garantien beziehen sich immer nur auf den Geldwert.&lt;BR&gt;&lt;BR&gt;2. Überlegen Sie: Was macht den Unterschied zwischen realer Sicherheit und einer Garantie
aus? Garantie ist ein Geldwert und mit dem Garanten ist ggf. alles verloren. Die Rendite ist
immer zu niedrig, der Garant möchte auch noch etwas verdienen. Reale und nachhaltige
Sicherheit kann nur durch breit gestreute Sachwerte, die einen echten Nutzen / Nachfrage
aufweisen müssen und eine hohe Wertschöpfung erzielen, erreicht werden.&lt;BR&gt;&lt;BR&gt;3. Wie sind alle großen Vermögen entstanden und auch heute noch aufgebaut? Antwort: Durch
Sachwerte, breite Streuung, hohe Wertschöpfung, kluges Investieren, Unternehmertum.&lt;BR&gt;&lt;BR&gt;4. Was macht den Unterschied zwischen sparen und investieren aus?&lt;BR&gt;&lt;BR&gt;5. Der unterschätzte Gegner bei der Vermögensplanung: Inflation. Seit dem Euro sind 10 Jahre
vergangen. Ein 3er BMW kostete zuletzt mit allem was man einbauen konnte, ca. 80.000
DM. Heute genügen 80.000 Euro nicht mehr. Das Croissant an der Ecke beim Bäcker kostete
1,30 DM, heute zwischen 1,20 und 1,50 Euro (Großstadtpreise). Die Flasche Graninisaft im
Supermarkt zuletzt 1,80 DM, heute 1,60 Euro. Gemüse, Gastronomie, usw. Uns wird eine
unrealistische Inflationsrate vorgegaukelt um die Leute zu beruhigen. Die reale Inflationsrate
aus obigen Zahlen liegt bei über 6% pro Jahr. Steuern müssen auch noch gezahlt werden 
die allermeisten Anlagen seit Einführung des Euro weisen eine negative Rendite aus.&lt;BR&gt;&lt;BR&gt;6. Inflation und Rente: Beachten Sie unbedingt: Wenn Sie heute mit 65 in Rente gehen, leben
Sie vielleicht noch 25 Jahre. Sie sind über diese lange Zeit ebenfalls stark von der Inflationsproblematik betroffen, denn die Kaufkraft Ihrer Rente sinkt während dieser Zeit bei nur 3,5 %
Inflation auf ca. 41%.&lt;BR&gt;&lt;BR&gt;7. Der einzige Schutz vor Inflation sind Eigenverantwortung, hohe Erträge durch breit gestreute
Sachwerte, die mit der Inflation ebenfalls teurer werden.&lt;BR&gt;&lt;BR&gt;8. Zinseszinseffekt: 10.000 Euro wachsen mit 5% Rendite in 15 Jahren zu 20.700 Euro an. Bei
10% ergeben sich bereits 41.700 Euro, Steuern sind nicht berücksichtigt, alle Zahlen sind
gerundet. In 20 Jahren bei 5% 26.500, bei 10% 67.200. Eine monatliche Rate von 100 Euro
bei 5% ergibt nach 15 Jahren 27.100, bei 10% bereits 41.900 Euro. Bei 20 Jahren und 5%
41.600 und bei 10% 75.600 Euro. Steigt die Laufzeit, werden die Unterschiede immer größer.&lt;BR&gt;&lt;BR&gt;9. Alle unsere Angebote sind sehr sorgfältig ausgewählt und bilden die Spitze dessen, was
verfügbar ist. Zu niedrige Renditen und Spekulationsanlagen meiden wir. Unsere Kunden und
die Menschen allgemein möchten stabile, hohe Erträge und dabei ruhig schlafen  das wollen
wir auch.&lt;BR&gt;
Wir, das ist ein Netzwerk aus erfahrenen Beratern, die sich regelmäßig treffen, sich austauschen
und angebotene Anlagen diskutieren.
&lt;BR&gt;
Der Großteil unserer Neukunden, die unsere Dienste zum ersten Mal in Anspruch nehmen,
werden binnen kurzer Zeit zu Stammkunden. Nehmen Sie unser Angebot an  fragen Sie uns
warum wir genau diese Anlagen ausgewählt haben.
&lt;BR&gt;
Freundliche Grüße, Ihr Beratergremium der Renditeseiten&lt;/P&gt;</summary>
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        <title>Das Wirtschaftswunder findet nicht in den etablierten Industrienationen statt</title>
        <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.renditeseiten.de/news-7-Das Wirtschaftswunder findet nicht in den etablierten Industrienationen statt"/>
        <published>2011-10-09T22:00:00+01:00</published>
        <updated>2011-10-09T22:00:00+01:00</updated>
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        <author>
            <name>info@aardon.de</name>
        </author>
        <summary>Wenn Sie heute die Zeitung aufschlagen, die Nachrichten im Radio hören oder im TV sehen, gibt es stets eine Headline: Staatsverschuldung, drohende Staatspleiten, Rettungspakete, Schuldengrenze erreicht, usw. 
&lt;BR&gt;&lt;BR&gt;Alle diese Nachrichten betreffen unsere etablierten Industrieländer der Eurozone und die USA. In den Schwellenländern, allen voran China, Indien  und Brasilien ist die Situation anders: Hier gibt es keine Probleme mit Überschuldung. Die Wirtschaft wächst im höheren einstelligen Prozentbereich  Fakten von denen die Industrienationen seit längerem nur träumen.&lt;BR&gt;&lt;BR&gt;Lange zurück liegen ähnliche Zeitperioden der USA (seit ca. 1940) und der Bundesrepublik (seit ca. 1948), in denen ähnliche Wachstumsraten und Gewinne für die Investoren erzielt werden konnten. Der informierte Anleger fragt sich heute zu recht, wie er sicher und rentabel investieren soll. Von Zeit zu Zeit - wenn Trends sich ändern oder auslaufen - sollte man nach neuen und besseren Investitionsgelegenheiten Ausschau halten, denn diese gibt es tatsächlich. &lt;BR&gt;&lt;BR&gt;
Eine Direktinvestition in Nationen wie Indien oder China ist zwar nach wie vor schwierig, über entsprechende Indien- oder Chinafonds ist es aber durchaus möglich, am Wachstum dieser Schwellenländer teilzuhaben.</summary>
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        <title>Investieren in Ölquellen versus in den Rohstoff direkt</title>
        <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.renditeseiten.de/news-6-Investieren in Ölquellen versus in den Rohstoff direkt"/>
        <published>2011-07-19T22:00:00+01:00</published>
        <updated>2011-07-19T22:00:00+01:00</updated>
        <id>http://www.renditeseiten.de/news-6-Investieren in Ölquellen versus in den Rohstoff direkt</id>
        <author>
            <name>info@aardon.de</name>
        </author>
        <summary>Es ist die allgemeine Meinung von Experten und Medien, dass die Zeit des billigen Öls vorüber ist und die Preise für den grundlegendsten Rohstoff der Weltwirtschaft weiter steigen werden. Eine Investition in diesen Trend scheint daher ratsam. 

Hierbei bieten sich zwei Alternativen an: entweder in den Rohstoff Öl direkt, z.B. über die Börsen oder Finanzinstrumente, oder in die Förderung durch Ölquellen in Form geschlossener Fonds zu investieren. Während bei direkten Rohstoffinvestments immer die Entwicklung des Rohstoffkurses ausschlaggebend für den wirtschaftlichen Erfolg eines Engagements ist, verhält es sich bei Investitionen in breit aufgestellte Ölquellenfonds anders. Der direkte Vergleich anhand eines Beispiels zeigt dies auf:

Nehmen wir an, ein Ölquellenfonds erzielt pro Jahr 15% aus den Erträgen der Quellen. Dies ist eine gängige Größe, eher besser. Der Preis für Öl stagniert entgegen den Erwartungen jedoch und nach 5 Jahren wird Bilanz gezogen. Da das direkte Investment in den Rohstoff an den Weltmärkten keine direkte Wertschöpfung erzielt - diese ist nur direkt bei der Förderung durch Quellen oder der späteren Verarbeitung möglich -, wäre in diesem Fall die Rendite gleich null. Der Quellenfonds hätte im gleichen Zeitraum 75% Zuwachs erzielt, vorausgesetzt, die Quellen können zum Einstandspreis wieder verkauft werden. 

Steigen die Preise, erzielt der Anleger an den Rohstoffmärkten Gewinne, die Erlöse bei den Quellenfonds steigen jedoch ebenfalls. Und sollten die Preise entgegen den allgemeinen Erwartungen doch fallen, bilden die Erträge des Quellenfonds einen erheblichen Risikopuffer, während der Rohstoffinvestor Verluste erzielt. Die besten und sichersten Ölfonds setzen auf die Veredelung bereits bestehender Quellen oder Neubohrungen in Gebieten, in denen sich bereits laufende erfolgreiche Quellen befinden. So wird zum Ertrag aus der Förderung auch noch ein Ertrag aus der Wertsteigerung der Quelle generiert. 

Einen ausgezeichneten Ölfonds, bei welchem dies zutrifft, finden Sie auf den Renditeseiten.de.</summary>
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        <title>Opportunity Schiffsfonds: Fondsschließung zum 30. Juni 2011</title>
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        <published>2011-05-15T22:00:00+01:00</published>
        <updated>2011-05-15T22:00:00+01:00</updated>
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        <author>
            <name>info@aardon.de</name>
        </author>
        <summary>Der aktuell auf den Renditeseiten vorgestellte Opportunity Schiffsfonds wird zum 30. Juni geschlossen. Mittlerweile spricht kaum jemand von der Krise 2008/2009, die Preise sind wieder angezogen und die Zeit für Schnäppchenkäufe ist vorbei. Mit einer Zeichnung dieses Fonds können Sie noch rückwirkend von den günstigen Preisen inmitten der Krise profitieren, denn alle Schiffe sind bereits erworben.

100% in Containerschiffe investiert
100% der Flotte verchartert
35% Kaufpreisabschlag erzielt
10% Ergebnisprognose p.a.
Kein Agio
Zeichnung ab 25.000 USD

Eine alte Weisheit der Vermögensanlage besagt: Sachwert schlägt Geldwert. Wenn ein Unternehmer mit seinem Unternehmen nicht höhere Erträge als er Zinsen am Kapitalmarkt erhalten würde, erzielt, würde er seine Firma schließen und den Ertrag am Kapitalmarkt anlegen. Da dies über kurz oder lang dann alle Unternehmer tun würden, gäbe es niemanden mehr, der die Wertschöpfung zur Zahlung der Zinsen erwirtschaften würde. Denn der einzige Grund, weshalb irgendeine Institution wie eine Bank, Bausparkasse oder Versicherung Zinsen zahlen kann, ist der Umstand, dass diese Institutionen durch das weiterverleihen noch höhere Zinsen erzielen. Und der Unternehmer, der diese Kredite in Anspruch nimmt, tut dies nur, weil er höhere Gewinne als die Zinsen hierfür erwirtschaftet. Das Risiko ist, dass der Unternehmer schlecht wirtschaftet und pleite geht. Dann wäre sowohl die Einlage in das Unternehmen, als auch ein größerer Teil des Kredites, den er von einer Institution bekommen hat, ganz oder teilweise verloren. Die Banken sichern sich gegen diesen Fall ab, indem Sie ihre Kredite sehr breit streuen und die Unternehmen vor Ihrem Engagement sorgfältig prüfen. Das gleiche Verfahren wenden auch die Fonds auf den Renditeseiten an. Ein Fachkundiges Gremium prüft die Investitionen in jeden Fonds und streut auf viele Investitionsziele. Zusätzlich prüft das Beratergremium der Renditeseiten noch einmal die Fonds. So können unsere Zeichner direkt in die Wertschöpfungskette investieren und entsprechend attraktive Renditen erzielen. Zögern Sie nicht, weitere Information oder eine ausführliche Beratung anzufordern. </summary>
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        <title>Investitionen in Ölfonds als idealer Inflationsschutz</title>
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        <published>2011-05-05T22:00:00+01:00</published>
        <updated>2011-05-05T22:00:00+01:00</updated>
        <id>http://www.renditeseiten.de/news-4-Investitionen in Ölfonds als idealer Inflationsschutz</id>
        <author>
            <name>info@aardon.de</name>
        </author>
        <summary>Die meisten Anleger von Sparguthaben sind seit der Finanzkrise besorgt: Steigende Staatsverschuldung und die Tatsache, dass selbst EU-Staaten einen Rettungsschirm benötigen machen deutlich, dass jetzt selbst Staatspleiten nicht mehr undenkbar sind. Eine mögliche Folge davon ist Inflation.

Doch welche Maßnahmen sollte man nun treffen, um dafür gut aufgestellt zu sein? Soll man trotz des bereits sehr hohen Goldkurses noch Gold kaufen? Oder in Wohneigentum anlegen? Oder in Rohstoffe? Das Beratergremium der Renditeseiten hat diese Fragestellung bereits vor der Finanzkrise eindringlich besprochen. Unser Argument für Investments in weit gestreute Ölfonds ist die hohe Rendite, die eine solche Investition bringen kann, der immens hohe und immer weiter steigende Bedarf an Erdöl und der außerordentliche Gewinn, den viele Länder rund um den Erdball durch immer weiter steigende Kurse des Ölpreises erzielen.

In den meisten Ländern kommen die Erlöse aus Mineralölsteuer und Mehrwertsteuer auf getanktes Benzin als wichtigste Einnahmeposition unmittelbar nach der Lohnsteuer bzw. der Mehrwertsteuer insgesamt - das bietet gleichwohl einen gewissen Schutz, denn Tätigkeiten zur Preisdämpfung finden nur behutsam oder überhaupt nicht statt.

Ausreichender Schutz vor Inflation besteht nur bei Anlagen, bei denen sich der Cashflow unmittelbar der Inflation anpasst. Denkbar sind hier neben den Ölfonds auch sonstige inflationsgeschützte Sachwerte mit attraktiven Renditen. 
</summary>
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        <title>Effektive Altersvorsorge schützt vor Altersarmut</title>
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        <published>2011-04-25T22:00:00+01:00</published>
        <updated>2011-04-25T22:00:00+01:00</updated>
        <id>http://www.renditeseiten.de/news-3-Effektive Altersvorsorge schützt vor Altersarmut</id>
        <author>
            <name>info@aardon.de</name>
        </author>
        <summary>Beim anhaltenden Niedrigzinsniveau spielt es eine außerordentlich große Rolle, wie man seine Ersparnisse investiert. Mit den derzeit niedrigen Zinsen, abzüglich Steuer und Inflation, ist ein Vermögensaufbau nicht möglich. 

Die staatlichen Rentenkassen sind bereits heute pleite, was wird erst in 20 oder 30 Jahren sein, wenn immer weniger Erwerbstätige immer mehr Rentner finanzieren müssen? Die Lösung kann nur sein, möglichst frühzeitig und mit möglichst hoher Rendite vorzusorgen. 

Gezielter Vermögensaufbau für das Alter erfordert genaue Überlegungen: 100 Euro monatlich über 25 Jahre ergeben bei 5% Rendite nach allen Kosten Euro 60.136,--. Bei 8% sind dies bereits 94.745,--, werden jedoch z.B. 12% erzielt, ist das Ergebnis 179.200,-- Euro. Beginnen Sie ein Jahr früher oder später, ist im Resultat (gerundet) der Endbetrag um eine Jahresrendite verringert. Bei 8% Rendite fehlen somit bereits ca. 7.000 Euro. 

Bedenken Sie nun auch noch die Inflation. Falls Ihnen aus heutiger Sicht z.B. monatlich 750 Euro zur gesetzlichen Rente mit 67 fehlen, so ist die Kaufkraft davon in 25 Jahren, bei einer angenommenen Inflation von z.B. 3,5 % p.a., was dem langjährigen Durchschnitt entspricht, nur noch ca. 41%. 

Als Fazit, bei Auswertung aller relevanten Informationen, benötigt eine solide und nachhaltige Altersvorsorgeplanung Kapitalanlagen mit Renditen von mindestens 10% p.a. Dies ist mit ausgewählten Anlagen in geschlossene Fonds für ratierliches oder einmaliges Investieren durchaus möglich. Geldanlagen, welche diese Kriterien erfüllen, finden Sie hier auf den Renditeseiten.</summary>
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        <title>Das Zeichnungsvolumen für Schiffsfonds aus Sondersituationen nähert sich dem Ende</title>
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        <published>2011-04-13T22:00:00+01:00</published>
        <updated>2011-04-13T22:00:00+01:00</updated>
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        <author>
            <name>info@aardon.de</name>
        </author>
        <summary>Mit unserem Angebot eines Mehrschiffsfonds, welcher zum optimalen Zeitpunkt 2 Schiffe zu sehr attraktiven Krisen Preisen erwerben konnte, fahren Investoren sehr gut. Nachdem während der Jahre 2009 / 2010 die Preise und Charterraten stark unter Druck gerieten, wurde der größte Teil der bestellten Neubauten auf Eis gelegt. Zusätzlich wurden große Teile ältere Tonnage der Containerflotte verschrottet, so dass der Bestand insgesamt einen starken Einbruch zu verzeichnen hatte. Seit der Erholung wächst jedoch der Welthandel ungebremst mit alter Stärke weiter, ohne dass gegenwärtig genügend Schiffe neu gebaut werden, denn die Banken sind mit der Vergabe für Kredite für Neubauten seit 2008 sehr restriktiv. 

Diese Umstände werden in den Jahren 2012 bis 2013 / 2014 stark steigende Preise und Charterraten nach sich ziehen. Zusätzlich zu den günstig erworbenen 2 Schiffen aus der Krise wurden zur Ergänzung nun noch zwei Neubauten nach neuestem Standard zu sehr günstigen Preisen erworben. Die Schiffe zeichnen sich durch ein neues Design mit wesentlich verringerten Treibstoffkosten sowie einen 5 Jahres Chartervertrag aus. Da momentan aufgrund der stark reduzierten Flotte von stark steigenden Preisen ausgegangen werden kann, bestehen exzellente Chancen, alle Sie Schiffe bereits in den nächsten Jahren mit guten Gewinnen zu verkaufen. Da der Fonds zur Tonnagesteuer optieren wird, sind die Gewinne nahezu steuerfrei. Nutzen Sie diese Chance: Investition ist ab 25.000 US Dollar möglich. Es wird kein Agio erhoben.</summary>
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    <entry>
        <title>Wodurch zeichnen sich besonders gute Fonds aus?</title>
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        <published>2011-04-11T22:00:00+01:00</published>
        <updated>2011-04-11T22:00:00+01:00</updated>
        <id>http://www.renditeseiten.de/news-2-Wodurch zeichnen sich besonders gute Fonds aus?</id>
        <author>
            <name>info@aardon.de</name>
        </author>
        <summary>Das Angebot von Fonds am Markt ist fast unüberschaubar. Für Sie als Anleger stellt sich da die Frage, wodurch sich besonders gute Fonds eigentlich auszeichnen.

Hier auf renditeseiten.de können Sie sicher sein, dass nur die besten Fonds vorgestellt werden - von einem unabhängigen Expertengremium ausgewählt und beurteilt.

Wir haben für Sie eine Checkliste zusammengestellt, anhand derer Sie die Qualität eines Fonds bewerten können:

Hat der Anbieter sein Können bereits bewiesen oder nicht?

Ist das Anlagekonzept plausibel?

Ist das Anlage / Fondskonzept leicht nachvollziehbar?

Ist es ein Geldwert oder ein Sachwert?

Welches sind die möglichen Abweichungen der Kalkulation in der Zukunft?

Gibt es einzelne unkalkulierbare Risiken, die den wirtschaftlichen Erfolg gefährden können?

Rechnet sich der Fonds z.B. mit überzogenen Verkaufspreisen am Ende der Laufzeit schön?

Bestehen unabhängige positive Testberichte zu dem Angebot?

Verdient das Management erst nachdem die Kunden verdient haben? 

Sind die Interessen zwischen Kunden, Management und Partnern gleich gerichtet?

Ist das Management mit eigenem Geld beteiligt? 

Ist die gesamte Konzeption wirtschaftlich fair?

Wenn diese Punkte Berücksichtigung finden, wird ein wirtschaftlicher Erfolg Ihrer Beteiligung mit größter Wahrscheinlich eintreten. </summary>
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